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Aufruf: Die Waffen nieder. Kooperation statt NATO-Konfrontation. Abrüstung statt Sozialabbau

 

Pressemitteilung

Friedensbewegung bereitet Demonstration am 8. Oktober in Berlin vor

Unterschiedliche Initiativen der bundesdeutschen Friedensbewegung verabredeten auf der Aktionskonferenz am Wochenende in Dortmund gemeinsam gegen die aktuellen Kriege und ihre Ausweitung aktiver zu werden und auf die Straße zu gehen.

Die Friedensbündnisse der „Kooperation für den Frieden“, des „Bundesausschusses Friedensratschlag“ und der „Berliner Friedenskoordination“ einigten sich auf eine gemeinsame Plattform, um am 8. Oktober 2016 unter dem Motto „Die Waffen nieder – Kooperation statt NATO-Konfrontation – Abrüstung statt Sozialabbau“ in Berlin gegen die aktuelle Politik der Bundesregierung auf die Straße zu gehen.

Im Aufruf zur Demonstration am 8. Oktober, die als Auftakt für weitere Aktionen der Friedensbewegung im aufziehenden Bundestagswahlkampf verabredet wurde, heißt es: „Die aktuellen Kriege und die militärische Konfrontation gegen Russland treiben uns auf die Straße. Deutschland befindet sich im Krieg fast überall auf der Welt. Die Bundesregierung betreibt eine Politik der drastischen Aufrüstung. Deutsche Konzerne exportieren Waffen in alle die Welt. Das Geschäft mit dem Tod blüht.“

Die Friedensbewegung wirbt für ihre Aktion um breite Unterstützung von Organisationen, Gewerkschaften und Initiativen, um die Friedensfrage wieder zum zentralen Punkt der politischen Auseinandersetzung in unserem Land zu rücken.

Gefordert wird im verabschiedeten Aktionsaufruf: „Wir verlangen von der Bundesregierung den Abzug der Bundeswehr aus allen Auslandseinsätzen, die drastische Reduzierung des Rüstungsetats, den Stopp der Rüstungsexporte und die Ächtung von Kampfdrohnen, keine Beteiligung an NATO-Manövern und Truppenstationierungen entlang der Westgrenze Russlands. Wir sagen Nein zu Atomwaffen, Krieg und Militär Interventionen. Wir fordern ein Ende der Militarisierung der EU. Wir wollen Dialog, weltweite Abrüstung, friedliche zivile Konfliktlösungen und ein auf Ausgleich basierendes System gemeinsamer Sicherheit.“


Vorbereitungsgruppe 8.10.

Reiner Braun, Wolfgang Gehrcke, Mike Nagler, Willi van Ooyen, Horst Trapp, Laura von Wimmersperg

Der Friedensnobelpreisträger von 1910, das International Peace Bureau, veranstaltet vom 30. September bis 2. Oktober einen Weltkongress in Berlin.

Initiales Programm

Youth Gathering

Exposé zum Weltkongress

Presseankündigung April 2016

 

 

Auf dieser Seite finden Sie Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen und Treffen von NatWiss und befreundeten Organisationen. 

Die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative arbeitet eng zusammen mit Partnerorganisationen aus dem (natur-) wissenschaftlichen und friedenspolitischen Bereich.

Die hier veröffentlichten Berichte und Daten stellen stets die  Äußerung der jeweiligen Organisation dar für die NatWiss keinerlei juristische Verantwortung übernimmt.

 

 

Freitag, 05. Februar 2016, 19:00 - 21:30 Uhr

Konferenzraum 1. Stock Hinterhaus, Marienstr. 19/20, 10117 Berlin

Anmeldung bitte an geschaeftsfuehrung@natwiss.de


 
Flucht, Terror, Kriegseinsatz. Das Jahr 2015 hat auch den Europäern die Auswirkungen von Kriegen, Konflikten und Krisen in der „EU- Peripherie“ vor Augen geführt, eine unmittelbare Betroffenheit in den europäischen Gesellschaften generiert, aber auch zu verstärkten fremdenfeindlichen Ressentiments und rassistischer Gewalt geführt. Millionen von Flüchtenden zeigen das Ausmaß des Leides durch gewaltsame Konfliktaustragung auf; die durch nichts zu rechtfertigenden Anschläge von Paris brachten erneut – wie ein Bumerang – Gewalt und Tod in die EU. Diese und die westlichen Staaten reagieren fast reflexhaft mit Krieg und einer militärischen Versicherheitlichung der Flüchtenden. Die Erklärungsmuster für Terror gehen kaum über „Barbarei“ des IS hinaus. Tiefer liegende Ursachen – Kriege, Konflikte, Armut und ökonomische Krisen, die existenzraubende Lebenssituationen schaffen und an denen die westliche Politik mehr als eine Teilschuld trägt – werden nicht benannt. Geostrategische, imperiale Interessen werden ausgeblendet. Eine Gewaltspirale hat sich in Gang gesetzt. Die Wirkungen werden verklärt und heruntergespielt, Komplexität wird in vereinfachenden Erklärungsmustern erläutert, Angst fällt auf den Nährboden rassistischer Ressentiments und gelangt mehr und mehr in die Mitte der Gesellschaft. Rechtsradikale Gewalt und Terror erstarken.

Mit dieser Veranstaltung soll die Symptomebene verlassen und Ursachen und Wirkung für Flucht und Terrorismus — Krieg, gewaltsamer Konflikt und Krisen - näher beleuchtet werden und alternative, tiefgreifende Handlungsoptionen für Politik und Gesellschaft aufgezeigt werden.

Mit: Sophia Wirsching (Brot für die Welt), Prof. Dr. Jürgen Scheffran (NatWiss / Universität Hamburg), Ekkehard Sieker (Journalist). Moderation: Sibylle Brosius (NatWiss)

Friedensaktionen zur Sicherheitskonferenz in München

Um die SiKo in München finden wieder Protestaktionen der Friedensbewegung statt, u.a.

- eine Friedenskonferenz

- eine Demonstration

Beteiligen Sie sich an den Protesten und unterstützen Sie den Aufruf zu den Protesten gegen die SiKo 2016.

 

 

09.09.2015 pw

Stoppt die TTIP-Freunde der Regierung in Berlin !

Stoppt die TTIP-Manager der nicht-gewählten EU-Kommission !

Über 2,6 Millionen Europäer unterzeichnen bis heute gegen TTIP !

Massenprotest in Berlin am 10.10.2015

Selten war eine Diskussion zur Aufklärung über eine politische Idiotie überflüssiger als bei TTIP !* Begriffen haben die Europäer längst, dass die Europäische Idee zu einer Schimäre pervertiert ist. Einer Schimäre, die nach der positiven Aufhebung der Grenzbarrieren innerhalb Europas vor Jahrzehnten den Menschen hier Stagnation und Wohlstandsreduktion gebracht hat. Einer Schimäre, die den europäischen und den internationalen Konzerngiganten den Weg geöffnet und erweitert hat zu einer blinden Zerstörung unseres Planeten, zu Hunger, Not und Versklavung nicht nur der Dritten Welt, zu profitablen Kriegen und zu Flüchtlingsströmen, die bereits jetzt als Völkerwanderung bezeichnet werden müssen.
*) Und wer noch Informationsdefizite hat, kann sich überall - auch hier - mit Lesestoff versorgen, ohne dass direkt darauf hingewiesen werden muß.

Kommt am 10.10. nach Berlin und zeigt den Polithanseln aller Parteien eure Faust !

http://ttip-demo.de/home/

 

 

08.09.2015

IPPNW

Hiermit könnte ich mich für die IPPNW-Konferenz "Unser Rezept für Frieden: Prävention" am 2. bis 4. Oktober 2015 in Frankfurt anmelden

http://www.kultur-des-friedens.de/

 

 

08.09.2015

Nie wieder Krieg von deutschem Boden ?

Diese Frage hat eine SPD-Regierung schon beantwortet ! Was will Ramstein ?

http://www.microenergy-foundation.com/natwiss/typo3/sysext/filelist/mod1/file_list.php?id=/home/microenergy-foundation/public_html/natwiss/fileadmin/user_upload

 

 

31.07.2015

Einladung von Dr. Susanne Grabenhorst

Friedenskonferenz vom 2. bis 4. Oktober 2015 in Frankfurt


Liebe Friedensfreundinnen und -freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind sehr besorgt über den wachsenden Unfrieden in der Welt - nicht nur über das Blutvergießen im Mittleren und Nahen Osten, sondern auch über das Aufflammen der  Ost-West-Konfrontation und über den Krieg in der Ukraine. Angesichts der langen Liste gewaltsamer Auseinandersetzungen stellt sich die Frage: Was können wir tun?

Die IPPNW-Konferenz „Unser Rezept für Frieden: Prävention“ sucht Antworten und will unterschiedliche Erfahrungen ziviler Konfliktbearbeitung als „Best Practice“, als Erfolgsmethode, präsentieren. Seit langem leisten Friedensbewegung und Friedens- und Konfliktforschung praktische Beiträge für eine auf Prävention angelegte Friedenskultur: Friedenslogik statt Kriegslogik!

Im Sinne des Mitbegründers der IPPNW, Horst-Eberhard Richter, wonach die Friedensbewegung auf dem Weg über das kritische ANTI zu einem verändernden PRO gelangen müsse, orientiert sich die Konferenz an den ärztlichen Begriffen Untersuchung–Diagnose–Therapie. Es geht darum, die „Krankheit Friedlosigkeit“ zu ergründen: die  Ursachen aktueller Kriege und Fluchtbewegungen, die Folgen der herrschenden Wirtschaftsordnung und Alternativen dazu, die Annäherung an die "Natur des Menschen" anhand neurobiologischer Erkenntnisse bis hin zu den Spaltungstendenzen in unserer Gesellschaft.  Mit all dem möchten wir zu einer wirksamen Praxis der Prävention und der Überwindung von Gewalt beitragen. Die zivile Konfliktbearbeitung eröffnet Wege zum Frieden jenseits der herkömmlichen militärstrategischen und politischen Denkmuster. Die Konferenz ist ein Angebot, voneinander zu lernen und auch kontroverse Debatten zu führen.

Sich an diesem spannenden Prozess zu beteiligen, dazu lädt die IPPNW Sie ganz herzlich nach Frankfurt ein!

Susanne Grabenhorst
IPPNW-Vorsitzende

 

 

27.07.2015

Früher Hinweis auf ein internationales Symposium zum Termineintrag!

http://www.ipb2016.berlin/

 

 

Juni 2015

60 JAHRE RUSSELL-EINSTEIN MANIFEST Remember Your Humanity and Forget the Rest! Was sind die Herausforderungen für die nukleare Abrüstung?

9. Juli 2015 | 18.00 Uhr | Konferenzraum im ApartHotel | Reinhardtstr. 27a-31, 10117 Berlin

u.a. mit Prof. h.c. Egon Bahr, Prof. Harold Kroto und Prof. Klaus Gottstein

Am 9. Juli 2015 jährt sich die Veröffentlichung des berühmten Russell-Einstein-Manifests zum 60. Mal. Dies geschah vor dem Hintergrund der Forschungen an der Wasserstoffbombe, des sich zuspitzenden Wettrüstens und steigender Kriegsgefahr. Das Manifest, das maßgeblich von Bertrand Russell entworfen wurde und auch von Albert Einstein in seinen letzten Lebenstagen unterzeichnet wurde, beginnt mit dem Satz: „Angesichts der tragischen Situation, welcher die Menschheit gegenwärtig gegenübersteht, meinen wir, daß sich die Wissenschaftler zur Aussprache zusammenfinden sollten, um die Gefahren, welche aufgrund der Entwicklung der Massenvernichtungsmittel entstanden sind, abzuschätzen, und um über eine Resolution im Sinne des am Ende stehenden Entwurfs zu diskutieren.“ Die berühmten Wissenschaftler treten ein für verstärkte Dialoge der Konfliktparteien, Entspannungsgespräche, Abrüstung, die Schaffung von Konfliktlösungsinstrumenten und letztlich für die Abschaffung des Krieges.

Für die Pugwash Conferences on Science and World Affairs (www.pugwash.org), die zusammen mit ihrem Gründer Josef Rotblat 1995 den Friedensnobelpreis erhielten, ist das Manifest Gründungdokument und Verpflichtung für weitere nukleare Abrüstung einzutreten. Die deutsche Pugwash-Gruppe, die in der VDW angesiedelt ist, möchte gemeinsam mit IALANA, IPPNW, NATWISS und dem deutsch-japanischen Forum aus diesem Anlass einen abendlichen Roundtable veranstalten. Einerseits soll von Zeitzeugen auf die Pugwash-Methode zurückgeblickt werden, in der Wissenschaftler über Blockgrenzen hinweg zur Beendigung des Kalten Krieges und des bipolaren Wettrüstens beigetragen haben. Andererseits sind die Botschaften des Russell-Einstein-Manifests vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise und der gescheiterten Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags aktueller denn je. Welche Herausforderungen für die globale und die europäische Sicherheit gibt es? Was ist die Aufgabe von Wissenschaftlern und welche Ansätze verfolgt die aktuelle Politik?

 

07-05-20215
*Betreff:* Video from the 

MIT event with Chomsky and Subrata

Dear All: 
Here is the video from the lecture at MIT on April 28 "Science at MIT: 
From the  Cold War to the Climate Crisis."
http://techtv.mit.edu/collections/techcultforum/videos/31775
-science-at-mit-from-the-cold-war-to-climate-change 450 people including a
lot of MIT students attended. Chomsky's name is so  amazing although he 
doesn't agree with my concerns about the military funding.  Good to have
disagreements. Greetings on this historic May Day on which six police 
officers are under arrest in Baltimore. 
Take care, Subrata Subrata 
Ghoshroy Research Affiliate Program in Science, Technology, and Society 
Massachusetts Institute of Technology Cambridge, Massachusetts USA
 
 
 
 

02-04-2015

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Internationale Netzwerk „No to War - No to NATO“ und die Rosa-Luxemburg-Stiftung laden Sie herzlich ein zur Veranstaltung

„1955 – 2015: 60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung für Friedenspolitik und Friedensbewegung“.

Die öffentliche Veranstaltung und das Symposium finden statt am *15. und 16. Mai 2015 * *im Universitätsclub Bonn*.

Bitte finden Sie das Programm anbei. Gemeinsam möchten wir folgendes diskutieren: /Der Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zu der 1949 gegründeten „Organisation des Nordatlantikvertrages“ (NATO) am 6. Mai 1955 stellte einen tiefen Einschnitt in der europäischen Nachkriegsentwicklung dar. Die beiden deutschen Staaten, BRD und DDR, waren 1949 nach dem Sieg der Alliierten über das Hitlerregime, der Befreiung Deutschlands vom Faschismus und der Übernahme der Regierungsverantwortung in Deutschland durch die vier Siegermächte entstanden. Sie waren in ihrer inneren Ordnung und in ihrer politischen Ausrichtung an den jeweiligen Besatzungsmächten orientiert. Gleichwohl gab es Hoffnung, dass in Verbindung mit der Potsdamer Konferenz von 1945 und der dort getroffenen Festlegung, mit Deutschland als Ganzem einen Friedensvertrag abzuschließen, die Konfrontation der beiden Systeme nicht mitten durch Deutschland gehen werde. Die Sowjetunion und die meisten anderen, sich sozialistisch verstehenden Staaten im Osten Europas antworteten auf den BRD-Beitritt mit der Gründung der „Warschauer Vertrags-Organisation“ (WVO) am 14. Mai 1955. Damit waren die beiden Militärblöcke geschaffen, deren Rivalität die europäische und Weltgeschichte bis 1989/90 wesentlich bestimmen sollten./

 

Hier das Programm

 

 

 

02-04-2015

Akut, Unverzichtbar: Ostermarsch

Der Aufruf des Netzwerks der Friedenskooperative im Gefahrenjahr 2015.

Hier der Text

 

 

24.02.2015

Die Themen der NatWiss Beiratstagung

vom 20./21. Februar2015

Das Jahrestreffen der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative fand diesmal in den Räumen des AStA TU Berlin statt. Damit die Informationen und Ideen der Vorträge auch dem Kreis der Mitglieder, welche die Veranstaltung nicht besuchen konnten und darüber hinaus unseren Internet-Gästen nähergebracht werden können, versuchen wir hier, die Inhalte der verschiedenen Themata zu dokumentieren. Wir hoffen zudem, in einen Dialog mit den Interessenten treten zu können und erwarten Ihre Fragen bzw. Anregungen.

Hier finden Sie das Programm der Beiratstagung

Vortrag Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Universität Hamburg / NatWiss): Vernetzter Krieg

Vortrag Ute Bernhardt (FIfF): Vernetzter Krieg und Cyberwarfare

Vortrag Dr. Roland Reimers (NatWiss): Vernetzter Krieg und Drohnen

Vortrag Dr. Roland Reimers (NatWiss): Drohnen: Ein unaufhaltsamer Vormarsch?

Vortrag Ingo Ruhmann (FIfF): Information Warfare

Vortrag Dr. Dietrich Schulze und Lucas Wirl (NatWiss): Stand der Zivilklauseln

Vortrag Daniel Stahl (Universität Jena): Die erste internationale Waffenhandelsdebatte

Vortrag Nina Nöchelmann, Peter Dickel (AG Schacht Konrad): Atomausstieg u. Atommüll

Thomas Dersee (Strahlentelex): (fehlt noch)

- Fukushima, wie steht es um den Atommüll und die Atomkraft in Japan?

 

 

14-02-2015

Aktivitäten zur SiKo in München

Krieg und Frieden in München
Ein friedensaktives Wochenende  ▪  6. – 8. Februar 2015
●  Protest gegen die Münchner Sicherheits-Konferenz (SiKo)
●  Internationale Münchner Friedens-Konferenz (IMFK)

Hier ist sind die verschiedenen Aktivitäten mit näheren Informationen

 

12.10.2014

Presseerklärung der Kooperation für den Frieden: Aktionskonferenz für den Frieden beschließt einen „Friedenswinter 2014/ 2015“

Aktionskonferenz für den Frieden beschließt einen „Friedenswinter 2014/ 2015“:

Gemeinsam für Frieden - Nein zu Krieg und deutscher Beteiligung – ja zu Abrüstung, ziviler Konfliktbearbeitung und humanitärer Hilfe

Auf der Aktionskonferenz der Friedensbewegung am 11.10.2014 im DGB Haus in Hannover wandten sich die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern  an die Bürgerinnen und Bürgern mit dem Appell: Unterstützt die Aktionen der Friedensbewegung gegen die Kriege und die weitere Aufrüstung.

 

Lesen Sie den ganzen Text hier

 

03.11.2014

Zivilklausel

Die Einladung zum Arbeitstreffen Jan. 2015

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bitte findet unten und anbei eine Einladung für ein Arbeitstreffen zu Zivilklauseln. Wir würden uns freuen wenn viele von euch nach Berlin kommen und wir Beteiligung aus möglichst vielen Standorten hätten.

Hier klicken für vollen Text:

Einladung_zum_Arbeitstreffen.p...

 

25.10.2014

Invitation to the Isodarco Winter Course

Dear friend, Enclosed and attached is the information relative to the 
28th Isodarco Winter Course. We hope that you will find this information 
of interest and you will join us in this intellectually challenging 
experience. We also hope that you will pass this information to your 
friends and colleagues and forward it to your mailing list.  
Best personal regards, Carlo Schaerf 
 
*Italian Pugwash Group* International School 
on Disarmament and Research on Conflicts 28th Winter Course on: 
*“**GLOBAL NUCLEAR GOVERNANCE: ACTORS, POLICIES AND ISSUES”*

The registration fee, which includes attendance, accommodation and full board, is 500.00 Euros. A reduced fee of 300.00 Euros is applied to students with no income born in 1989 or after and to participants from Countries with foreign currency problems.              

<http://www.isodarco.it> 
 
 

 

 

Auf dieser Seite finden Sie Berichte zu aktuellen Veranstaltungen von NatWiss und befreundeten Organisationen. 

Die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative arbeitet eng zusammen mit Partnerorganisationen aus dem (natur-) wissenschaftlichen und friedenspolitischen Bereich.

Die hier veröffentlichten Hinweise stellen stets die Ankündigungen der jeweiligen Organisation dar für die NatWiss keinerlei juristische Verantwortung übernimmt.

 

13.10.2014

Zivilklausel-Kongress-2014 in Hamburg

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,   
vom 24. bis zum 26. Oktober veranstalten Aktive der Zivilklauselbewegung 
(Bewegung für zivile, Frieden schaffende Wissenschaft) in Hamburg den 
Ziviklausel-Zukunftskongress 2014 „Für eine Wissenschaft und Kultur des 
Friedens“ und Ihr seid herzlich eingeladen, Euch zu beteiligen. 
Angesichts der zugespitzten weltweiten sozialen Ungleichheit und der 
verschärften Kriegslage steigt die Verantwortung der Wissenschaften, 
für eine menschenwürdige Gesellschaftsentwicklung Partei zu ergreifen - 
z.B. durch die Einführung von Zivilklauseln. Wir sind überzeugt, daß 
eine Menschheits-zugewandte, wissenschaftliche Weltaneignung erheblich 
zu einer menschenwürdigen Entwicklung der Welt beitragen kann und wir 
wollen die Geschichte in diesem Sinne in die Hände nehmen. Es ist 
bereits gelungen, daß sich mittlerweile zwanzig Hochschulen bundesweit 
eine Selbstverpflichtung gegeben haben, ausschließlich für zivile Zwecke 
zu forschen, zu lehren und zu arbeiten. Allein in den letzten vier 
JJahren sind aufgrund der Aufklärungsaktivitäten der studentischen, der 
Friedens- und der Gewerkschaftsbewegung dreizehn Hochschulen dazugekommen.
 Im selben Zuge ist das Leitbild der „unternehmerischen Hochschule“ sowie 
die BWL als aktuelle Leitwissenschaft („alles für den Standort“) überall 
sehr in Frage gestellt - nicht nur, weil sie schaden, sondern gerade auch,
 weil verallgemeinerungswürdige Ansprüche an eine humane Entwicklung 
zunehmend gebildet und artikuliert werden. Damit stehen wir um so mehr 
vor der Herausforderung, eine lebendige Praxis friedensfördernder 
Wissenschaft in Studium, Lehre und Forschung zu entwickeln. Dafür wollen 
wir in Arbeitsgruppen „den emanzipatorischen Charakter der einzelnen 
Fächer ergründen und ihn uns in Gegnerschaft zu deren Zurichtung auf 
Profit und Krieg aneignen und zur Geltung bringen“ (aus dem Aufruf). 
Die so gebildeten Arbeitszusammenhänge sollen für weitere Zusammenarbeit 
fortbestehen, denn wir halten es für reif, die Wissenschaften gründlich 
durchzuarbeiten und neu zu bestimmen. Diese Arbeit hat auch grundlegende 
Bedeutung für eine weitreichende Studienreform.
Hier klicken:

http://www.ak-friedenswissenschaft.de/zivilklauselkongress-2014

 

 

01.10.2014

Über die Ethik der Banken

Wollen wir wirklich darüber parlieren, ob Banker und Moral unter einen Hut passen? Hier kommt der Appell, Konten zu kündigen. Auch, wenn die Alternativen nicht unbedingt überzeugen können. Aber ist so eine Variante monetärer Zivilcourage nicht ein konformer Schritt der Solidarität mit den Marshall-Insulanern (Aktuelles oder http://www.nuclearzero.org/)? pw

www.atombombengeschäft.de

 

 

20.09.2014

Werbung für den Frieden

Unser Aktionsvorschlag für den Herbst 2014

fileadmin/user_upload/UEberlegungen_Aktionen_Herbst_2014_140916.pdf

 

 

20.09.2014

Einladung zur Aktionskonferenz für den Frieden

in Hannover, am Samstag, dem 11.10.2014, von 11 - 17 Uhr

 

Liebe FreundInnen und KollegInnen,

Die aktuelle politische Situation fordert dringend Aktionen für den Frieden. Viele Menschen sind bestürzt über die Konfrontations- und Kriegspolitik. Doch ohne  Mobilisierung, ohne Proteste auch auf den Straßen und Plätzen wird diese Politik nicht aufzuhalten sein. Die Beschlüsse des NATO-Gipfels von Wales sind ein erneutes alarmierendes Zeichen. Dabei sehen wir vor allem die deutsche Bundesregierung als Adressatin unseres Protestes.

Ziel dieser Einladung ist eine sichtbare Mobilisierung gegen den Krieg und für den Frieden. Das Gefühl „so kann es nicht weiter gehen, wir leben in einer schlimmen und schwierigen Situation, jetzt ist es Zeit, sich zu äußern und zu artikulieren“, das wir bei vielen Gesprächen und Veranstaltungen wahrgenommen haben, soll in Aktionen Ausdruck finden. Der Protest muss öffentlich manifestiert werden.

Wir laden deshalb zu einer Aktionskonferenz für den Frieden ein.

Wann: 11.10.2014 von 11-17 Uhr

Wo: Hannover, DGB-Haus, Otto-Brenner-Straße 1, (Fußweg vom HBF 13 min./ 1.200 m entfernt)

Anmeldung: info@koop-frieden.de

Wir möchten gerne über die beigefügten Aktionen/Aktionsvorschläge und viele mehr mit Euch diskutieren und zusammen überlegen, wie wir noch in diesem Herbst zu mehr Aktionen kommen.

Wir hoffen, dass viele, die diese Einladung lesen, auch wirklich kommen, mitdiskutieren und mitplanen. Nur gemeinsam können wir eine Antwort auf die friedenspolitischen Herausforderungen finden.

Bitte leitet die Einladung auch an Eure Netzwerke und Interessierte weiter! Ein weiteres Schreiben mit einem Tagesordnungsvorschlag geht Euch noch zu.

Mit freundlichen Grüßen,

Reiner Braun (Geschäftsführer IALANA / Sprecher Kooperation für den Frieden), Matthias Engelke (Pfarrer, Versöhnungsbund), Barbara Fuchs (attac), Susanne Grabenhorst (Vorsitzende IPPNW), Philipp Ingenleuf (Netzwerk Friedenskooperative / Sprecher Kooperation für den Frieden), Tobias Pflüger (IMI / Die Linke), Renate Wanie (WfGA / Sprecherin Kooperation für den Frieden), Laura von Wimmersperg, Lucas Wirl (Geschäftsführer NatWiss / Sprecher der Kooperation für den Frieden)

 

 

08.09.2014

European Network of Scientists for Environmental and Social Responsibility (ENSSER)

Liebe FreundInnen und KollegInnen, 
das European Network of Scientists for Environmental and Social 
Responsibility  (ENSSER) veranstaltet nächste Woche eine Konferenz in 
Berlin. Es geht um (natur-)wissenschaftliche Problemfelder, z.B. im 
Bereich alternative  Energie, gentechnisch veränderte Organismen und 
vieles mehr. Ihr seid alle herzlich eingeladen an der Konferenz 
teilzunehmen und die  Einladung weiter zu leiten. Es würde mich freuen, 
wenn ich einige von euch in Berlin sehen würde. 
Beste Grüße Lucas Lucas Wirl Haubachstraße 28 10585 Berlin

 

 fileadmin/user_upload/2014_ENSSER_Annual_Conference.pdf

 

 

Juni 2014

IALANA


*Aufruf aus Sarajevo des Netzwerks “No to War – No to NATO” – **Proteste gegen den NATO- Gipfel in Wales***

Auf der Konferenz „NATO 2014: Sie redet von Frieden und führt Krieg“ auf dem Peace Event Sarajevo 2014 richteten die TeilnehmerInnen ihre Aufmerksamkeit auf die Gefahren der kontinuierlichen Expansion der NATO, der Möglichkeit weiterer militärischer Interventionen und Aggressionen überall in der Welt. Ein Resultat der Diskussionen ist der Aufruf an die Menschen in Europa sich an der Aktionswoche zum NATO Gipfel in Newport, Wales vom 4.-5. September zu beteiligen.

Die Situation in der Ukraine ist bis zu einem Punkt eskaliert, an dem Menschen sich wieder mit der Möglichkeit eines Krieges konfrontiert sehen. In diesem sind auch die beiden nuklear hochgerüsteten Mächte USA und Russlands involviert. Die NATO versucht Kapital aus der Krise zu ziehen in dem sie ihre Mitglieder zu mehr Militärausgaben drängt. Wir glauben die Zeit ist reif für die Bürger der Welt Krieg und Militäreinsätze von Nationen und Allianzen wie NATO abzulehnen.

Wir planen eine zweitägige Konferenz (der erste Tag am 31.08. in Cardiff, der zweite Tag am 01.09. in Newport), um NATO, militärische Interventionen und Alternativen zu analysieren und zu diskutieren. Am 30.08. wird eine Demonstration in Newport stattfinden. In der Woche des NATO Gipfels werden verschiedene Treffen und gewaltfreie Aktionen durchgeführt.

In Zeiten globaler Probleme wie Ressourcenknappheit, Klimawandel und nuklearer Aufrüstung bedarf es breiter Kooperationen zur Lösung von humanitären Problemen und der globalen Herausforderungen. Konzepte der militärischen Sicherheit wie sie NATO und andere vertreten werden nicht den Bedürfnissen der Menschen und des Planeten gerecht. Wir müssen andere Ideen für Sicherheit entwickeln und an- und übernehmen.

Wir laden euch ein: kommt nach Wales zur NATO Demonstration und Gegengipfel, stimmt ein in den Wandel für eine friedliche Welt – weitere Informationen sind auf der Website des Netzwerks „No to War – No to NATO“: http://www.no-to-nato.org/

Unsere Forderungen sind einfach und direkt:

  1. Nein zu jeder Erhöhung der Militärausgaben -
  2. Nein zum Krieg, zur NATO-Expansion und militärischen Interventionen
  3. Nein zur Militarisierung der EU
  4. Ja zu Abrüstung und Entwicklung – Ausgaben für menschliche
     Bedürfnisse anstatt fürs Militär

Das Internationale KoordinierungkomiteeNo to War – No to Nato

(Ludo De Brabander, Reiner Braun, Claire Chastain, Yves-Jean Gallas, Joseph Gerson, Kate Hudson, Kristine Karch, Judith Leblanc, Joe Lombardo, Miguel Monserrat, Agneta Norberg, Tobias Pflüger, Seamas Rattigan, Cinthia Ruiz, Patrice Salzenstein, Dave Webb, Lucas Wirl, Michael Youlton)

-- 
IALANA
Marienstr. 19/20
10117 Berlin
030-20654857
www.ialana.de